Witamy na TriColor

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Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article



„Island verweigert deutschen Kaupthing-Kunden die Entschädigung.“ Das war schon harter Tobak, was Anfang dieser Woche in der Presse stand. Ein Schock, vor allem für die Kunden der isländischen Bank Kaupthing, die nach der Pleite und Verstaatlichung dieser Bank immer noch auf die Auszahlung ihrer Spar- und Tagesgelder warten. Gibt es davon jetzt wirklich keinen Cent zurück? In diesem Fall kann man eigentlich nur die Presse tadeln. Dafür dass sie die Äußerungen eines hitzköpfigen Staatspräsidenten so darstellte, als wäre sein Wort das Evangelium. Tatsache ist: Der isländische Staatspräsident Olafur Grímsson bestimmt nicht über die Entschädigung der Kaupthing-Kunden. Er hatte allerdings mit seiner Forderung, man möge deutsche Kunden doch leer ausgehen lassen, hierzulande für Aufruhr gesorgt. In Island dagegen dürfte er damit Punkte gesammelt haben. Denn er zielte voll auf die Tränendrüse der vom Staatsbankrott bedrohten Isländer, indem er feststellte: Wenn schon das isländische Volk durch die Finanzkrise praktisch alles verloren habe, was es besitze, wie könnten dann deutsche Sparer erwarten, ihr Geld zurückzubekommen. Für wenig Freude sorgten diese Aussagen – und die marktschreierische Berichterstattung in den deutschen Medien – dagegen bei den Verantwortlichen des isländischen Entschädigungsfonds selbst. Nach ihrer Auskunft besteht nach wie vor die Absicht, den deutschen Sparern ihr Geld auszuzahlen. Das sei fest eingeplant, und daran halte man auch fest. Ob und wann es dazu kommt, ist allerdings derzeit tatsächlich noch nicht klar. Erst jüngst hat dieser Fonds eine Verlängerung der Frist bis zur Auszahlung auf Ende April bekanntgegeben. Noch ist also nichts entschieden.

Was den strangulierenden Abschreibungs-Bedarf betrifft, haben wir jetzt eine ähnliche Situation wie 2001. Zuvor in der Boomphase ab Mitte der 90er hatten Unternehmen dank voller Kassen wie wild eingekauft: Übernahmen, Beteiligungen, die nur zu oft überteuert waren. Ab 2000 war die Party vorbei: Rezession. Plötzlich waren die eingekauften „Perlen“ sehr viel weniger wert. Diese nunmehr spottbilligen Einkäufe mussten jetzt noch abgeschrieben werden. Schon damals lag der Abschreibungsbedarf bei etlichen Milliarden. Das wirkte krisenverschärfend. Ab 2003 erholte sich die Konjunktur. Und ähnlich wie der DAX stiegen auch wieder die Akquisitionen (verstärkt ab 2005). Und wieder wurde oft zu viel gezahlt. Dabei kam den Unternehmen entgegen, dass die alten Bilanzregeln aufgeweicht wurden. Nach diesen alten Regeln hätten sie nämlich regelmäßig abschreiben müssen. 2004 aber wurde der Bilanzstandard IFRS neu geregelt. Regelmäßige Abschreibungen waren jetzt nicht mehr Pflicht. Ein Einfallstor zur kreativen Buchführung. Und tatsächlich sind aktuell die mittlerweile viel zu teuren Akquisitionen größtenteils noch nicht abgeschrieben. Ein Pulverfass: Mehrere Milliarden Euro Abschreibungsbedarf in DAX und MDAX. Für den DAX heißt das: Der Großteil der erwarteten DAX-Gewinne wäre damit vernichtet.

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    Erschreckend: Die richtig teuren Übernahmen wie z. B. die der Dresdner Bank durch die Commerzbank sind in dieser Analyse noch gar nicht enthalten. Fest steht indes, dass je länger die Krise dauert, desto eher droht auch bei Industrie- und Dienstleistungs-Unternehmen ein ähnliches Abschreibungs-Desaster wie zuletzt bei Bankwerten. Dann kommt ein Teufelskreis in Fahrt: Jede Abschreibung drückt den Börsenkurs. Das wiederum sorgt später für neue Abschreibungen. Doch eine Hoffnung bleibt. Die eben genannten Verlustzahlen werden nur auftauchen, wenn das schlimmste von 3 folgenden Szenarios eintritt: Ein Indexstand von 3.000 Punkten. Das allerdings ist durchaus denkbar. Szenario 1: DAX liegt bei 5.000 Punkten Szenario 2: DAX liegt bei 4.000 Punkten Szenario 3: DAX liegt bei 3.000 Punkten Doch selbst, wenn wir uns über einen Traumwert von 5.000 Punkten im DAX freuen könnten, müssten alle DAX-AGs immer noch 8,5 Mrd. Euro abschreiben. Dazu kommen weitere Bilanzposten: Billig gewordene Wertpapiere, zu teuer erworbene Rohstoffe. Und Produkte, die in der Krise keiner kauft. All diese „Bilanzleichen“ können nicht jahrelang zu den Ursprungspreisen durch die Bücher geschleust werden. Hier eine gute Nachricht: Bei TecDax-Unternehmen sind Abschreibungen eher nicht existenzbedrohend. Noch eine Bitte, lieber Leser ... Wenn Sie die folgenden Zahlen sehen, und Sie haben Aktien der genannten Unternehmen im Depot: Werden Sie nicht panisch! Entscheidend ist, welche Chancen ein Unternehmen hat, auch während der Krise gute Geschäfte zu machen. Siehe Deutsche Telekom: Die erscheint zwar in der Liste, aber telefoniert wird wohl auch in den nächsten Jahren. Ich selbst investiere in einige der aufgeführten Unternehmen weiterhin. Entscheidend ist letztlich das exakte Abwägen von Chancen und Risiken. Zusätzlich erhalten Sie mit dem Falkentelegramm alle wichtigen Informationen zu den Unternehmen aus MDAX, SDAX, TecDAX – kurz dem Nebenwertebereich – täglich aktuell und kostenlos in Ihr E-Mail Postfach. Hier erfahren Sie, welche weiteren Unternehmen gefährdet und welche Unternehmen gut für die Zukunft gerüstet sind. Melden Sie sich jetzt unverbindlich für das kostenlose Falkentelegramm an und erhalten Sie GRATIS den Falkentelegramm-Report „DAX – Rote Liste“.

    CD Auch, wenn ich diese Worte von anderer Seite erwartet hätte, so bin ich über die Klarheit der Botschaft dankbar und CD Bedrucken. Und dass die Globalisierung Unterstützung vom Oberhaupt der katholischen Kirche erhält, ist ein wichtiges Zeichen. Das haben die Börsianer getan. Das Ergebnis ist CD druck. Schon zu Jahresende hin, erholten sich die Kurse weltweit. Und am Freitag zogen die Kurse mit teils über +3 % an. Dabei ist der durchschnittliche Anstieg vom 21. Dezember 2008 an gerechnet, gar nicht so prickelnd. CD pressen
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    Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article

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